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Unser Qualitätsmanagement beruht auf 4 Säulen

  

  • Fremdüberwachung nach System 2+ durch die TU München
  • Eigenüberwachung durch unsere WPK (Werkseigene Produktionskontrolle)
  • Forschung und Entwicklung
  • Energiemanagement

 

 

Nittenauer Granit

hochwertiger Baustoff

Entstehung Bayerischer Wald

Das Gebiet um Nittenau gehört als Teil des Vorderen Bayerischen Waldes zum Westpfeiler einer geologischen Einheit, welche sich bis nach Böhmen erstreckt, von der Moldau durchflossen und von der Donau begrenzt wird. Demnach wird sie als Moldanubikum bezeichnet. Das Moldanubikum ist gekennzeichnet durch hochmetamorphe Gesteine (Gesteinsmetamorphose = Umwandlung der mineralogischen Zusammensetzung eines Gesteins durch geänderte Temperatur und/oder Druckbedingungen), die aus großer Tiefe herausgehoben wurden. Der Vordere Bayrische Wald war ein Teil eines alten Faltengebirges (Entstehung = 2 Platten der Erdkruste bewegen sich aufeinander zu, was zu einer Verformung/Auffaltung -> Gebirgsbildung führt), welcher in jüngeren Zeiten abgetragen und in der Kreidezeit wieder gehoben wurde. Dadurch wurde er von überdeckenden Gesteinsschichten befreit, und stellt daher eine gehobene Grundgebirgsscholle dar. Unsere Gegend war zuerst ein Senkungsraum, in welchem Sedimente aus Grauwacken, Sanden, Tonen und Mergeln in einer Mächtigkeit bis zu 12km abgelagert wurden. In einer Phase der Gebirgsbildung, vermutlich der Assyntischen Orogenese (Orogenese I), wurden diese Sedimente in der Tiefe versenkt, von einer Regionalmetamorphose erfasst und in der Meso- bis Katazone zu Gneisen umgewandelt. Es bildeten sich die Bändergneise, Flasergneise, Quarzitgneise und Kalksilikatgneise. Diese Orogenese I war von einer schwachen Anatexis I (=Gesteinsaufschmelzung) begleitet. Auch der Anatektische Granit ist während der assyntischen Metamorhose entstanden, wurde später jedoch in der variszischen Orogenese überprägt. 

Gesteine

Abgebaut werden die Gesteinsarten: Quarzglimmerdiorit; Granodiorit, z. T. mit Augit und Hornblende; Schollen von Kristallgranit I in Granodiorit; Kristallgranit II; Mischgranite aus Granodiorit und Kristallgranit II, Mylonit. Das magmatische Gestein ist im Paläozoikum entstanden. Die Farbe ist dunkelblau. Hauptbestandteile sind Feldspat (Kalifeldspat und Plagioklas), Pyroxen, Hornblende, Quarz und Biotit.

Die dichte Struktur sowie das fein- bis mittelkörnige Gefüge ist die Voraussetzung, dass dieses Gestein als hochwertiger Baustoff zugelassen wird. Somit eignet es sich u.a. zur Herstellung von Gleisschotter  und Edelsplitt für Asphalt- und Betonfahrbahnen. 

Werkseigene Produktionskontrolle

für gleichbleibende Qualität unserer Produkte

Innerhalb der WPK werden unsere Produkte nach einem festgelegten Turnus überprüft. So bewerten wir unseren Gleisschotter nahezu täglich auf Einhaltung des vorgeschriebenen Kornaufbaus sowie der Kornform. Wöchentlich werden je nach Produktion 100-150 Merkmale geprüft und fortgeschrieben. Mit der Verknüpfung der Daten aus der WPK und den aktuellen Produktionsdaten können wir unsere Produkte laufend verbessern und vorzeitig Probleme erkennen. Der Spagat, alle Körnungen zu jeder Zeit, trotz oft extremen Witterungseinfluss einwandfrei bereitzustellen ist zugegebenermaßen eine komplexe Aufgabenstellung, welcher wir uns täglich neu stellen.

ständige Qualitätskontrolle

Fremdüberwachung

durch das Materialprüfungsamt der TU München

Fremdüberwachung nach System 2+ bedeutet, dass die Produkte unserer Branche einer laufenden Überwachung durch eine zertifizierte Stelle unterliegen. Unsere Bauprodukte werden mehrmals im Jahr nach dem europäischen Konformitätsnachweisverfahren überprüft und die Einhaltung sämtlicher Kriterien nach den Vorgaben in der Leistungserklärung kontrolliert. Darüber hinaus werden auch die Einrichtungen sowie das Personal, welches qualitätsrelevante Aufgaben erfüllt getestet. „2+“ bedeutet, dass im Herstellwerk ein Bereich existieren muss, welcher selbstständig über den externen Prüfungsaufwand hinaus die Fremdüberwachung effektiv ergänzt, die WPK.

Q1-Lieferant für Gleisschotter

zertifiziert durch die Deutsche Bahn AG

Entsorgungsfachbetrieb

zertifiziert durch die LGA InterCert

Unsere Rückfracht ist Ihr Gewinn

 

Wir sind zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und unterstützen Sie mit unserer LKW-Flotte in Bayern sowie Teilen von Baden-Württemberg. 

 

  • Transport von gefährlichen und nicht-grfährlichen Abfallarten
  • Aufnahme in den Großräumen München, Nürnberg, Augsburg, Ingolstadt und Regensburg
  • Transport durch unsere eigene LKW-Flotte mit ca. 15 Fahrzeugen
  • Einsatz von Sattel-Zugmaschinen und Hängerzügen
  • Kurzfristige und termingerechte Abwicklung mittels unserem modernen Flottenmanagementsystem

Energieeffizienz

zertifiziert nach DIN EN 16247-1